Die Choralschola

Der gregorianische Gesang unterscheidet sich stark von den Kirchenliedern, wie sie im Gemeindegottesdienst üblich sind: Die Melodien werden einstimmig vorgetragen, besitzen freien Rhythmus, also keine Takte, und bewegen sich in 8 sogenannten “Kirchentonarten”, also nicht in Dur und Moll. Oft wird auf eine Silbe des Textes eine reiche Folge von Tönen gesungen, um den Sinn des Textes besser zum Ausdruck zu bringen.
Die Choralschola an der St. Vincentius-Kirche besteht aus einigen Männern, die diese Gesangsform seit mehr als 30 Jahren zur Freude Vieler in der Gemeinde pflegen. Beim Zuhören der klösterlich anwirkenden Gesänge finden zahlreiche Kirchenbesucher ihre innere Ruhe.
Die Sänger proben unter der Leitung von Dr. Christoph Tenhagen nach Absprache sonntags in der Zeit von 11.00 – 12.00 Uhr im neben der Vincentiuskirche befindlichen Pfarrheim „Johannahaus“.
Männliche Gäste mit etwas Stimme und Freude am Choralgesang sind jederzeit herzlich willkommen.
Einige ihrer Gesangsstücke wurden von der Choralschola auf zwei CD’s veröffentlicht. Sie können im Pfarrbüro preiswert erstanden werden.

Seit Ende 2015 sind die lateinischen Gesänge der Choralschola von St. Vincentius auch via Internet zu hören: hier klicken. Da auch die Noten wiedergegeben werden eignen sich die Videoclips nicht nur zum Anhören und Entspannen, sondern auch zum Mitsingen.

 

Gottesdienstmitgestaltung in der Kirche St. Paulus, Voerde.
von links: Josef Penkalla, Garbis Karakavaf, Dr. Christoph Tenhagen, Gerd Brands,
 
Wolfgang Krüsmann, Clemens Siebers
nicht auf dem Foto: Theo Brosthaus, Bernhard Kill

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