Nacht der offenen Kirchen in Heilig Geist

Nacht der offenen Kirchen in Heilig Geist

„Noch einmal zur Ruhe kommen“. Unter diesem Motto begann in der Heilig-Geist-Kirche die Nacht der offenen Kirchen. Die vielen Teelichter, die auf den Bänken der Kirche verteilt waren, erzeugten eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Mit der meditativen Andacht, die vom Emmauskreis vorbereitet und gestaltet wurde, begann der Abend. In seinen Texten bezog sich Pastoralreferent Adolfo Terhorst auf das Bild, das in der Adventszeit im Altarraum der Heilig-Geist-Kirche vorherrscht: Den Weg, beginnend am Wegkreuz bis hin zum Krippenstall, bis hin nach Betlehem; den Weg, der wie unser Lebensweg gewunden ist, uneben.
Das Vertrauen, das Maria, Josef und auch Elisabeth auf ihrem Lebensweg Gott entgegenbrachten, wurde hervorgehoben und die Teilnehmer gebeten, auf ihr eigenes Leben zu schauen.
Meditative Orgelmusik und gesungene Adventlieder, gespielt und begleitet von Andrea Mitterecker, unterbrachen die Betrachtungen.

Der Andacht schlossen sich der Singkreis St. Jakobus und die Voices of Harmony, geleitet von Stella Seitz und Michael Lex, mit ihren eindrucksvollen Liedern an. So sang der Singkreis z.B. Cantate Dominum von Guiseppe O. Pitoni und Ave verum  von Karl Jenkins, die Voices Just a couldn´t be contented, Negro Spiritual/ bearbeitet von  Don Newby und Let the Heaven Light Shine on Me von Moses Hogan.            

Im darauffolgenden Teil wechselten sich Pastor Kauling mit besinnlichen Texten und Michael Lex mit meditativer Klaviermusik ab. Dazwsichen gab es immer wieder Momente der Stille.

Die Besucher wurden eingeladen, zur Krippe zu gehen, dort in Stille zu verweilen, eine Bitte in das aufgeschlagene Fürbittbuch zu schreiben, sich Worte der Zuversicht aus einem Körbchen in der Krippe mitzunehmen.

Die Komplet rundete den Abend in der Heilig-Geist-Kirche ab.

„Dies war ein sehr schöner Abend“ war die einhellige Meinung der Besucher der Nacht der offenen Kirchen in Heilig Geist.


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