amoris laetitia - die Freude der Liebe

Papst Franziskus hat heute in Rom das vielbeachtete nachsynodale Schreiben "amoris laetita" zu den Familiensynoden der Jahre 2014 und 2015 veröffentlicht. 
Ich lade daher alle Gemeindemitglieder herzlich ein, sich zunächst mit dem Schreiben des Papstes eingehend zu befassen, um anschließend darüber auf unterschiedlichen Ebenen des gemeindlichen Lebens miteinander ins Gespräch kommen zu können.

Es geht dem Papst dabei augenscheinlich nicht um die vorschnelle Lösungsanbietung in komplexen Lebenssituationen, sondern um den barmherzigen und differenzierten Blick auf die "Komplexität" heutiger Lebensformen. Neben der sehr umfassenden Darstellung der Liebe im Leben des Menschen,  mit Würdigung zahlreicher kirchlicher Schreiben  aus Vergangenheit und Gegenwart, wird vom Papst eine Haltung angemahnt, welche unser Bischof Dr. Felix Genn in seiner ersten Stellungnahme zu "amoris laetitia" wie folgt zusammengefasst hat:

 "Die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern. Menschen möchten dazu gehören, zur Familie dazugehören. Es gibt im konkreten Leben selten ein Schwarz oder Weiß, ein Ja oder Nein. Aber es gibt den Wunsch und die Möglichkeit, in der Liebe und Treue zu wachsen."

Pfarrer Gregor Kauling

 

Originaltext des nachsynodalen Schreibens „amoris laetitia…“ von Papst Franziskus:

http://w2.vatican.va/content/francesco/de/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20160319_amoris-laetitia.html

 

Stellungnahmen zum nachsynodalen Schreiben von Papst Franziskus „amoris laetitia…“:

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/08/amoris_laetitia_die_sechs_zentralen_punkte/1221068

http://www.dbk.de/no_cache/presse/details/?presseid=3092

http://www.bistum-muenster.de/index.php?
mySID=f9c38718afb44294d03f31d4226df909&cat_id=20975&myELEMENT=323581

 

 


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