Lepramarsch mit Überraschung

Da staunten die Teilnehmer des 37. Lepramarsches in Dinslaken nicht schlecht, als sie am Ziel ihres Ganges über die Neustraße von der Trommlergruppe Siambo mit mitreißenden afrikanischen Rhythmen begrüßt wurden. Die Passanten vor der Neutorgalerie wurden damit in besonderer Weise auf das Anliegen des Lepramarsches aufmerksam gemacht.

Dechant Kauling und Pfarrer Armin von Eynern hatten zuvor auf dem Johannahausplatz nicht nur die zahhlreichen Teilnehmer begrüßt, unter ihnen erfreulich viele Erwachsene, sondern auch die Gäste von Frau Dr. Drabik, die aus Aserbaidschan angereist waren: Frau Bachsschalieva Schachna und ihr Mann Sejfula Ali Ascarli, beide Mediziner, die in ihrem Land im Kampf gegen die Lepra tätig sind.
Auf der Neustraße klapperten anschließend die Sammeldosen, die von den Teilnehmern mitgeführt und von den Dinslakenern, die auf ihrem Samstagseinkauf unterwegs waren, mit manchem Euro gefüllt wurden.
Nach den Anstrengungen des "Marsches" gab es anschließend für alle, die mitgemacht hatten, das obligatorische Eis bzw. die ersehnte Tasse Kaffee.
Den Abschluss machte dann Frau Dr. Drabik, die über die aktuellen Projekte ihres Einsatzes für Lepra- und Tuberkulosekranke berichtete.

 

Mehr Fotos vom diesjährigen Lepramarsch finden Sie hier:


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