Kinderbibelwoche 2014

Die ökumenische Kinderbibelwoche in diesem Jahr befasste sich dem Propheten Elia. 51 Kinder und 17 ehrenamtliche Jugendliche waren daran beteiligt, neben einem Team um Pfr. Werner Laslop, Pfr. Jan Zechel und Pfr. Armin von Eynern. Resümee: ein voller Erfolg!

 

  Mehr Bilder von der KiBiWo sehen Sie, wenn Sie auf das  
  linke Bild klicken!

 

 

 

Hauptsache, man glaubt an etwas! – sagen manche Zeitgenossen. Dass es dennoch einen Unterschied macht, ob dieses „Etwas“ die Gestalt von purer Macht und beschworener Fruchtbarkeit hat oder die des unsichtbaren Gottes das erfuhren 51 Kinder, die an der ökumenischen Kinderbibelwoche in der Stadtmitte teilnahmen. Drei Tage lang waren das Evangelische Gemeindehaus an der Duisburger Straße und das Johannahaus Schauplatz der Geschichten um den Propheten Elia. Eine Theaterbühne war aufgebaut, auf der Jugendliche aus beiden Gemeinden den König Ahab und seine Frau Isebel erstehen ließen mit ihrer Intrige, den Weinbauern Nabot um seinen Weinberg zu bringen. Doch Elia kündete dem König Gottes Strafgericht für das Verbrechen an. Auch ein König muss sich an die Zehn Gebote und an die Gesetze halten, diese Botschaft traf das Gerechtigkeitsempfinden der Kinder. In den weiteren Tagen wurden sie Zeugen des Showdowns zwischen Elia und den königlichen Baalspriestern. Beim Gottesurteil auf dem Berg Karmel fieberten sie mit beim Geschrei der Baalspriester, deren Gebete keine himmlische Erhörung fanden. Wohl aber das Gebet des Elia, auf dessen Altar Feuer vom Himmel fiel. Begeistert sangen die Kinder unter der Leitung von Kantorin Daniela Grüning das Elia-Lied „Gott ist stärker, Gott ist größer“. Dass aber auch ein Gottesmann wie Elia an die Grenzen seiner Kräfte kam, erlebten die Kinder am Abschlusstag. Als verfolgter Flüchtling in der Wüste wünschte er sich zu sterben, wurde aber von Gott wunderbar mit frischem Brot und einem Krug Wasser gestärkt. Gott offenbarte sich ihm noch einmal neu: nicht in den mächtigen Zeichen von Erdbeben, Feuer und Sturm, sondern im leisen Säuseln des Windes. Dass Gott in den leisen Tönen stark ist und Menschen immer wieder überrascht, wurde besonders greifbar in einer Bastelarbeit, die die Kinder ganze Woche lang begleitete. Jedes Kind baute ein Windspiel mit Klangstäben zusammen, das an die sanften und leisen Töne Gottes erinnern soll. Beim Abschluss mit den Eltern und allen Kindern in St. Vincentius dankten die Pfarrer Werner Laslop, Jan Zechel und Armin von Eynern unter großem Applaus dem Planungsteam aus 17 jugendlichen und 5 erwachsenen Mitarbeitern und sprachen sich für eine Neuauflage der Kinderbibelwoche im nächsten Jahr aus. Ein weiterer Dank gilt der Bäckerei Schollin, die an allen Tagen die Brötchen für das Frühstück der Kinder gespendet hat.


zurück

Kinderbibelwoche 2014

Die ökumenische Kinderbibelwoche in diesem Jahr befasste sich dem Propheten Elia. 51 Kinder und 17 ehrenamtliche Jugendliche waren daran beteiligt, neben einem Team um Pfr. Werner Laslop, Pfr. Jan Zechel und Pfr. Armin von Eynern. Resümee: ein voller Erfolg!

 

  Mehr Bilder von der KiBiWo sehen Sie, wenn Sie auf das  
  linke Bild klicken!

 

 

 

Hauptsache, man glaubt an etwas! – sagen manche Zeitgenossen. Dass es dennoch einen Unterschied macht, ob dieses „Etwas“ die Gestalt von purer Macht und beschworener Fruchtbarkeit hat oder die des unsichtbaren Gottes das erfuhren 51 Kinder, die an der ökumenischen Kinderbibelwoche in der Stadtmitte teilnahmen. Drei Tage lang waren das Evangelische Gemeindehaus an der Duisburger Straße und das Johannahaus Schauplatz der Geschichten um den Propheten Elia. Eine Theaterbühne war aufgebaut, auf der Jugendliche aus beiden Gemeinden den König Ahab und seine Frau Isebel erstehen ließen mit ihrer Intrige, den Weinbauern Nabot um seinen Weinberg zu bringen. Doch Elia kündete dem König Gottes Strafgericht für das Verbrechen an. Auch ein König muss sich an die Zehn Gebote und an die Gesetze halten, diese Botschaft traf das Gerechtigkeitsempfinden der Kinder. In den weiteren Tagen wurden sie Zeugen des Showdowns zwischen Elia und den königlichen Baalspriestern. Beim Gottesurteil auf dem Berg Karmel fieberten sie mit beim Geschrei der Baalspriester, deren Gebete keine himmlische Erhörung fanden. Wohl aber das Gebet des Elia, auf dessen Altar Feuer vom Himmel fiel. Begeistert sangen die Kinder unter der Leitung von Kantorin Daniela Grüning das Elia-Lied „Gott ist stärker, Gott ist größer“. Dass aber auch ein Gottesmann wie Elia an die Grenzen seiner Kräfte kam, erlebten die Kinder am Abschlusstag. Als verfolgter Flüchtling in der Wüste wünschte er sich zu sterben, wurde aber von Gott wunderbar mit frischem Brot und einem Krug Wasser gestärkt. Gott offenbarte sich ihm noch einmal neu: nicht in den mächtigen Zeichen von Erdbeben, Feuer und Sturm, sondern im leisen Säuseln des Windes. Dass Gott in den leisen Tönen stark ist und Menschen immer wieder überrascht, wurde besonders greifbar in einer Bastelarbeit, die die Kinder ganze Woche lang begleitete. Jedes Kind baute ein Windspiel mit Klangstäben zusammen, das an die sanften und leisen Töne Gottes erinnern soll. Beim Abschluss mit den Eltern und allen Kindern in St. Vincentius dankten die Pfarrer Werner Laslop, Jan Zechel und Armin von Eynern unter großem Applaus dem Planungsteam aus 17 jugendlichen und 5 erwachsenen Mitarbeitern und sprachen sich für eine Neuauflage der Kinderbibelwoche im nächsten Jahr aus. Ein weiterer Dank gilt der Bäckerei Schollin, die an allen Tagen die Brötchen für das Frühstück der Kinder gespendet hat.


zurück
Scroll To Top