Institutionelles Schutzkonzept (ISK)

Mit dem institutionellen Schutzkonzept (ISK) möchte die Kirchengemeinde St. Vincentius verdeutlichen, dass sie alles Erdenkliche unternimmt, damit sich Kinder, Jugendliche und darüber hinaus alle anderen Schutzbedürftigen im Kontext pfarrlicher Aktivitäten wohl und sicher fühlen können. 

Bei allem, was wir tun und lassen, steht das Kindeswohl und das Wohl der Schutzbefohlenen an erster Stelle. Die Maßnahmen in unserem Schutzkonzept wollen es jeder Form von Missbrauch und Grenzverletzung so schwer wie möglich machen.
Die festgelegten Beschwerdewege erleichtern es den möglichen Opfern und Hinweisgebern, ihr Anliegen zu Gehör zu bringen, damit diese sachlich, angemessen und zeitnah geprüft und bearbeitet werden können.
Zusätzlich haben wir uns auf einen Verhaltenskodex geeinigt, der als Maßstab des Handelns für Haupt- und Ehrenamtliche angelegt ist und als Herzstück des ISK angesehen werden kann.
Die Arbeitsgruppe, die das ISK erstellt hat, besteht aus Personen, die unmittelbar oder mittelbar mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben.
Unsere Kindertagesstätten sind hier nicht vertreten, weil sie mit dem Verbundleiter Jörg Schmitz ein eigenes Schutzkonzept für ihren Bereich erarbeitet haben. Einen Link zu diesem Schutzkonzept finden Sie hier:
Das hier vorgelegte Schutzkonzept wurde mit der Präventionsbeauftragten des Bistums Münster Frau Beate Meintrup abgesprochen.
In gedruckter Form liegt das ISK im Pfarrbüro, Gartenstraße 22, 46535 Dinslaken zur Einsicht und zur Mitnahme aus. Es wurde in den Gremien der Kirchengemeinde in öffentlichen Sitzungen an alle ausgeteilt und besprochen. Auch die politische Gemeinde wurde informiert und der Bürgermeisterin Michaela Eislöffel ein Exemplar überreicht.

Barthel Kalscheur, Pfarrer 

Sie finden die Broschüre des ISK unter dem Button "Schutzkonzept" rechts auf dieser Internetseite.

 


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