Besuch von der "Dinslaken Street"

"Es war das größte Projekt in den 1990-Jahren der alten St. Vincentius Pfarrei" - so urteilt Dr. Romana Drabik über das Lepra-Zentrum in Südindien, das durch Spendenaktionen der Gemeinde errichtet werden konnte. Jetzt war die Direktorin dieser Einrichtung, Schwester Ambika, zu Besuch in Dinslaken.

Schwester Ambika war gekommen, um die Menschen in Dinslaken kennenzulernen, die hier so großherzig und aktiv all die Jahre die Behandlung von Hunderten Leprakranken möglich gemacht haben und bedankte sich für die große Hilfe.

Zusammen mit dem damaligen Pfarrer Bernhard Kösters hat es Dr. Drabik geschafft, immer wieder auf das Leiden der Menschen in Indien aufmerksam zu machen und für das "Leprosy Health Centre" in Nalgonda Hilfsgelder zu sammeln. Nicht umsonst gibt es dort seit jetzt fast 30 Jahren sowohl eine "Dinslaken Street" (s. Foto), als auch eine "Bernhard-Ambulanz".

 

 

 

Schwester Ambika und Dr.Drabik berichteten, dass aktuell im Spital ca. 200 akute Leprafälle behandelt würden. Insgesamt seien in den vergangnen Jahren etwa 500 Kinder von der Lepra geheilt worden! Weiterhin konnte Dr. Drabik von ihrem letzten Aufenthalt im März d.J. in Bombay berichten. Auch dort konnte die Lage durch eine größere Spende der Dinslakener Leprahilfe wesentlich verbessert werden.

 

Schwester Ambika und Dr. Drabik mit einem Teil des Unterstützerkreises


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