Epiphaniegeschehen

Was haben die Huldigung durch die Sterndeuter, die Taufe Jesu im Jordan und sein erstes Wunder bei der Hochzeit zu Kana gemeinsam? – Alle drei Ereignisse sind, wie die Theologen sagen, ein Epiphaniegeschehen, weil hier etwas von der göttlichen Macht und Herrlichkeit in der Person des Jesus von Nazareth aufleuchtet. Bei der Hochzeit zu Kana, die an diesem Sonntag verkündet wird, geht es um mehr als die Rettung aus einem Versorgungsengpass. Es geht um den wahren Auftrag, um die Sendung Jesu, um „seine Stunde“, die im Johannesevangelium immer die Stunde seiner Erhöhung am Kreuz ist. Das bedeutet: Erniedrigung ist in Wahrheit Erhöhung, Ohnmacht ist in Wahrheit Macht, Tod ist in Wahrheit Durchbruch zum Leben. Das Weinwunder wird zum vorweggenommenen Zeichen für das alles verwandelnde Wunder, das wir Ostern feiern. Dieses Wunder ist ein Wunder der göttlichen Liebe. Darum ist die Hochzeit als Fest der Liebe ein passender Rahmen dafür. Und das Osterwunder bewirkt die Fülle des Heils und eine nie endende Freude; dafür steht die Unmenge von über 600 Litern Wein.
Alle menschlichen Freuden sind nur ein Vorspiel, wenn es um das geht, was Gott uns schenken will. „Du hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt“, heißt das Resümee des für die Feier Verantwortlichen. Letztlich geht es in den biblischen Erzählungen nicht um spektakuläre Handlungen, sondern immer um die Herausforderung des Glaubens. Jesus tat in Kana sein erstes Zeichen, und seine Jünger glaubten an ihn.
Und wir?

Barthel Kalscheur, Pfarrer

Epiphaniegeschehen
Was haben die Huldigung durch die Sterndeuter, die Taufe Jesu im Jordan und sein erstes Wunder bei der Hochzeit zu Kana gemeinsam? – Alle drei Ereignisse sind, wie die Theologen sagen, ein Epiphaniegeschehen, weil hier etwas von der göttlichen Macht und Herrlichkeit in der Person des Jesus von Nazareth aufleuchtet. Bei der Hochzeit zu Kana, die an diesem Sonntag verkündet wird, geht es um mehr als die Rettung aus einem Versorgungsengpass. Es geht um den wahren Auftrag, um die Sendung Jesu, um „seine Stunde“, die im Johannesevangelium immer die Stunde seiner Erhöhung am Kreuz ist. Das bedeutet: Erniedrigung ist in Wahrheit Erhöhung, Ohnmacht ist in Wahrheit Macht, Tod ist in Wahrheit Durchbruch zum Leben. Das Weinwunder wird zum vorweggenommenen Zeichen für das alles verwandelnde Wunder, das wir Ostern feiern. Dieses Wunder ist ein Wunder der göttlichen Liebe. Darum ist die Hochzeit als Fest der Liebe ein passender Rahmen dafür. Und das Osterwunder bewirkt die Fülle des Heils und eine nie endende Freude; dafür steht die Unmenge von über 600 Litern Wein.
Alle menschlichen Freuden sind nur ein Vorspiel, wenn es um das geht, was Gott uns schenken will. „Du hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt“, heißt das Resümee des für die Feier Verantwortlichen. Letztlich geht es in den biblischen Erzählungen nicht um spektakuläre Handlungen, sondern immer um die Herausforderung des Glaubens. Jesus tat in Kana sein erstes Zeichen, und seine Jünger glaubten an ihn.
Und wir?

Barthel Kalscheur, Pfarrer

Archiv

Epiphaniegeschehen - Pfarrer Barthel Kalscheur

Ein glückseliges, neues Jahr 2019 - Pastor Thomas Berger

Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin - Pastoralreferent Franz-Josef Roth

Perspektivwechsel - Pfarrer Barthel Kalscheur

Das eigentliche Geschenk aber hat uns Gott gemacht - Pater Samuel Kidangil

„Ein frohes und gesegnetes neues Jahr!“ – Pfarrer Werner Laslop

Hochfest Christkönig - Pastoralassistent Niels Ketteler

Spiel des Lebens - Pastoralreferentin Mareike Schraut

Mehr wert als fünf Euro - 

Kult ohne Herz ist kalt! - Pfarrer Barthel Kalscheur

Hab nur Mut, steh auf, Jesus ruft dich - Pater Shajers

Ganz einfach - auch im Oktober - Petra und Franz-Josef Roth

„Was muss ich tun, um …?“ - Pfarrer Werner Laslop

Perspektivwechsel - Petra und Franz-Josef Roth 

Was brauche ich: Stärkenden Trost oder heilsame Mahnung? - Pfarrer Barthel Kalscheur

"Wer der erste sein will,.... - Pastoralreferentin Mareike Schraut

Aus dem Glauben müssen und sollen Taten folgen - Niels Ketteler, Pastoralassistent

Effata, öffne dich! - Michael Nühlen, Kirchenvorstand

"Die Zehn Gebote der Gelassenheit" - Pastoralreferentin Mareike Schraut

„Steh auf und iss"! - Pater Shajers

„Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern“ - Pfarrer Barthel Kalscheur

Sommerferien! - Pastoralreferentin Mareike Schraut

„Meine Gnade allein genügt dir“ Pfarrer Werner Laslop

Was ist der Tod? - Ein Schlaf, ein Übergang oder ein Ende? - Pfarrer Barthel Kalscheur

Hier stehe ich und kann nicht anders? - Petra und Franz-Josel Roth   

Bilder aus der Natur - Pater Samuel

Wo mir Gott aufgegangen ist - Diakon Andreas Brosthaus

Wie sieht eigentlich mein Sonntag aus? - Niels Ketteler

Fronleichnam - Pfarrer Barthel Kalscheur

Der Heilige Geist - Pfarrer Werner Laslop

Mütter und Väter - Pastoralreferentin Mareike Schraut

Zu Hause - Pastoralreferentin Mareike Schraut

So sind wir eingeladen, am Weinstock zu bleiben - Pfarrer Barthel Kalscheur

Erstkommunion 2018 - Pfarrer Barthel Kalscheur

Wir sind Zeugen - Werner Laslop, Pastor

Geistliches Wort zu Ostern - Pfarrer Barthel Kalscheur

Wir sind als sein Volk geheiligt - Pater Prasad Christudasan

Dankbarkeit

Jetzt können Sie sich aber mal kennen lernen - Pastoralreferent Franz-Josef Roth

Was bin ich bereite zu opfern?

Fastenzeit – Taufvorbereitungszeit für Erwachsene

Das Schweigegebot Jesu - Pfarrer Barthel Kalscheur

Jesus nimmt sich Zeit - Niels Ketteler, Pastoralassistent

Etwas andere Vorsätze - Pastoralreferentin Mareike Schraut

Die Hoffnung Gottes auf den Menschen - Pater Prasad Christudas

Gemeinsam gegen Kinderarbeit ... - Pastoralreferent Franz-Josef Roth

Im Blick zurück: Dankbarkeit! Im Blick nach vorne: Zuversicht - Pfarrer Barthel Kalscheur 

Weihnachten 2017 - Pfarrer Barthel Kalscheur


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