Das Pfarrbüro Heilig Geist ist wieder geöffnet, telefonisch aber noch immer nicht erreichbar.

 

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Ich – Du - Wir Ein Fest der Begegnung mit allen Sinnen

Was verbindet Menschen über alle Grenzen und Kulturen und Sprachen hinweg:
Musik und gutes Essen.
Am Sonntag, den 08.09.19 genossen zahlreiche Besucher in der Heilig-Geist-Kirche die ausdrucksstarken Pianoklänge und den Gesang des syrischen Pianisten Aeham Ahmad, bekannt als der Pianist aus den Trümmern.

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Von einer guten Idee zur festen Einrichtung

 40 Jahre „Zwischen Messe und Markt“
Wie kann man erreichen, dass die Kirche -in diesem Falle die St. Vincentius-Gemeinde in Dinslaken-  nicht nur für die Mitglieder ihrer zahlreichen Gruppen und Verbände attraktiv ist, sondern auch offen ist für die Menschen, die sich von einer lebendigen Gemeinschaft ansprechen lassen? 

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Großes Pfarrfest in St. Marien

In diesem Jahr erinnern wir uns an die selbständige Erhebung
von St. Marien zur Pfarre vor 100 Jahren.
 

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Lepramarsch

Helfen wir gemeinsam Frau Dr. Drabik bei ihrer fast 40jährigen, weltweiten, ehrenamtlichen Arbeit zur Bekämpfung von Lepra und Tuberkulose
mit der Teilnahme am Lepramarsch am 28.9.2019, 11:00 Uhr, ab dem Hof des Johannahauses und einer Spende in die Sammelbüchsen und / oder mit einer (steuerabzugsfähigen) Spende auf das Konto Katholische Kirchengemeinde St. Vincentius

IBAN : DE67 3566 0599 0102 0170 56
Verwendungszweck: Lepra- und Tuberkulosehilfe

Hier ein Bericht von Frau Dr. Drabik über ihre ehrenamtliche Arbeit, mit der sie Dinslaken in der Welt bekannt macht:

 

Lepraarbeit in Dinslaken – warum?

Die Sorge um die notdürftigen Menschen in der Welt öffnete uns in Dinslaken in den letzten Jahrzehnten neue Wege. Vorerst entdeckten wir die Leprakranken mit ihrem unendlichen Leid, der Verkrüppelung, Verstümmelung und Blindheit. Mit viel Kraft und Einfühlungsvermögen starteten wir in Dinslaken eine Hilfsarbeit.
Die Tuberkulosekranken haben wir nicht entdeckt. Nein, sie drängten sich uns alleine auf: „Weswegen helfen Sie nur den Leprakranken und nicht uns, die wir tuberkulosekrank sind? Es ist doch nicht unsere Schuld, dass wir die verkehrte Krankheit haben?“. So beklagten sich die Tb-Kranken in Nordindien (1988).
Unsere Antwort in Dinslaken war klar, wir müssen unsere Kräfte noch intensiver mobilisieren, um auch den Tb-Kranken zu helfen. In den nächsten Jahren waren wir sogar in der Lage, die Gefängnisarbeit in Russland (Twer Gebiet, zwischen Moskau und St. Petersburg) zusätzlich zu bewältigen, (von 2000 bis 2005) und dort die Sterberate an tuberkulose-erkrankten Gefangenen von 56 auf 3 Fälle pro Jahr zu senken. Auch „Bobrowka“, das Knochentuberkulose-Zentrum für Kinder auf der Krim (damals Ukraine) mit rund 300 Kindern bewahrten wir vor der Schließung mit einer „Rettungsaktion“. Die Kinder wurden vor Invalidität bewahrt und konnten gesund nach einigen Jahren nach Hause gehen.
Aktuell befassen wir uns auch mit Erfolg mit dem Tuberkulose- Krankenhaus in Grodno, Weißrussland.
Die Lepraarbeit wird laufend fortgeführt am indischen Subkontinent und seit 1990, nach dem Zerfall der Großmacht Sowjetunion, in den 16 eigenständigen Ländern, die 1/6 der bewohnten Erdoberfläche decken. So sind wir dort überall von Dinslaken aus präsent. Mit welchem Ergebnis? Mr. Yohei Sasakawa, WHO Goodwill Ambassador, begleitete mich auf meinen Reisen in Zentralasien. (2012 und 2013).

In Tadschikistan, an der Grenze zu Afghanistan, sagte er: „Um die Situation der Leprakranken zu prüfen, bin ich bisher in 125 Ländern gewesen, aber das, was ich hier sehe, ist das Beste!“

In jedem dieser 16 Länder haben wir von Dinslaken aus eine Bezugsperson. Und so sind wir in der Lage, die jeweils aktuelle Situation der Lepra „in Griff“ zu halten.

Unser Weg der Hilfsbereitschaft erweiterte sich plötzlich unverhofft im Jahre 2000. Ich wurde in Weißrussland mit taubstummen Kindern konfrontiert, anschließend auch in Tadschikistan und Karakalpakstan. In diesen Ländern ist es uns gelungen, Ärzte und Logopäden zu schulen und in Berlin notwendige Geräte anzuschaffen und diese in die Zielländer zu verschicken. Wir sind dabei, die Operationsmöglichkeiten für diese Kinder abzusichern.

Aktuell das größte Lepraprojekt, getragen überwiegend von der Stadt Dinslaken, ist das Bombay Leprosy Project – BLP.

Es ist die einzige Einrichtung in Bombay, in der die Leprakranken von einem Facharzt tagtäglich und gratis behandelt werden.

In den auch bestehenden 20 Krankenhäusern gibt es nur allgemeine Ärzte, die für Leprakranke dagegen nur 4 Stunden pro Woche zuständig sind und alles muss bezahlt werden.

Obwohl in Bombay mit 16 Mill. Einwohnern das weltweit höchste Vorkommen der Lepra notiert wird, kann ich Ihnen mit großer Freude berichten, dass wir in Dinslaken in der Lage waren, dieses Projekt vor Schließung zu retten. Unsere große Sorge zurzeit ist es, dieses Projekt funktionsfähig weiter zu erhalten.

Die weltweite Zahl der neu entdeckten Leprakranken bleibt stabil in den letzten Jahren bei ca. 250.000 Fällen pro Jahr.

Es bedeutet für uns: Der Kampf mit der Lepra geht weiter bis zu dem Tag, an welchem wir sagen können: „Unsere Welt ist leprafrei“.

 

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Hilfswerkes Mamfe Charity e.V.

Vor einigen Wochen haben die Vertreter des Hilfswerkes Mamfe Charity e.V. aus der Gemeinde St. Mariae Rosenkranz in Mülheim an der Ruhr gefragt, ob sie bei uns für ihr Missionsprojekt werben könnten. Ihr wichtigstes Projekt ist die Errichtung eines Kinderheims im Dorf Bellah-Ngeh-Fontem. Dieses Projekt wird nur mit fremder Hilfe umgesetzt.

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Ombudsperson im Ehrenamt gesucht

Die GFO Kliniken Niederrhein führen als katholische Krankenhäuser der Regelversorgung an zwei Standorten jährlich ca. 19.000 stationäre und ca. 51.000 ambulante Behandlungsmaßnahmen durch. Entsprechend unseres Leitbildes behandeln, pflegen und betreuen wir die Patientinnen und Patienten auf der Grundlage des christlichen Verständnisses mit Individualität, Engagement und Kompetenz.

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Irlandwallfahrt

Aus Irland grüßen unsere Wallfahrer, die am letzten Sonntag den Wallfahrtsort Knock besucht und dort mit Pfarrer Barthel Kalscheur und Michael Lex am Keyboard die Messe gefeiert haben.
Wenn Sie auf "mehr anzeigen" klicken, erhalten Sie immer wieder weitere Informationen über die Erlebnisse der Wallfahrer!

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Zum Abschied von Niels Ketteler

Unser Pastoralassistent Niels Ketteler aus Velen hat in den letzten Jahren in St. Vincentius als jüngster Kandidat den praktischen Teil seiner Ausbildung zum Pastoralreferenten gemacht. Dabei war Franz-Josef Roth sein Mentor.
 

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Gottesdienst mit Amnesty International in Herz-Jesu

Am Donnerstag, dem 13. Juni setzte sich die Dinslakener Gruppe von Amnesty
International gemeinsam mit der Herz-Jesu-Gemeinde Oberlohberg in einem
Gottesdienst dafür ein, dass das Recht auf freie Religionsausübung
uneingeschränkt für alle Menschen gelten muss.
 

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Besuch von der "Dinslaken Street"

"Es war das größte Projekt in den 1990-Jahren der alten St. Vincentius Pfarrei" - so urteilt Dr. Romana Drabik über das Lepra-Zentrum in Südindien, das durch Spendenaktionen der Gemeinde errichtet werden konnte. Jetzt war die Direktorin dieser Einrichtung, Schwester Ambika, zu Besuch in Dinslaken.

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Jubiläumskommunion in St. Vincentius

Es hatten sich am Sonntag, 16. Juni, 20 Personen, 2 Männer und 18 Frauen, zusammengefunden, um gemeinsam den Jahrestag ihrer Erstkommunion zu begehen. Sie feierten ihr 50.-, 60.-, 70.- und 80.- (!) jähriges Jubiläum. 

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Ist die Kirche noch zu retten?

Unter dieser Fragestellung stand die diesjährige ökumenische Woche, die von  der evangelischen Kirchengemeinde Dinslaken -Stadtkirche und Friedenskirche- und den katholischen Gemeinden St. Vincentius, Hl. Blut und St. Johannes veranstaltet wurde.

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"Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin"

So lautet der Primizspruch von Pastors Werner Laslop, der am 8. Juli sein 25-jähriges Priesterjubiläum beging.  
In der Vorabendmesse zu Pfingstsonntag feierte Pastor Laslop zusammen mit den anderen Geistlichen unserer Pfarrei und zahlreichen Gläubigen einen festlichen Gottesdienst.

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Duisburger Philharmoniker laden geflüchtete Frauen

zu ihren Konzerten ein
Bereits zum 4. Mal hat Herr Dr. Wendel, Intendant der Duisburger Philharmoniker, die geflüchteten Frauen aus unserem „Projekt für Geflüchtete“ zu besonderen Konzerten in die Mercatorhalle Duisburg eingeladen. Diese Einladungen sind für die Frauen ein ganz wichtiges und außergewöhnliches Erlebnis, auf das sie sich sehr freuen.

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Wer war Maria?

warum ist der Mai der Marienmonat?
Warum musste Maria 2.0 im Monat Mai stattfinden?
Diesen Fragen spürte ein Team des Gemeindeausschusses von Herz-Jesu am 26.05.19 in einer Wortgottesdienstfeier nach. Die Gottesmutter befand sich „unter“ den zahlreich erschienenen Kirchenbesuchern. Diese waren sich einig, die aufgegriffenen Themen müssen immer wieder diskutiert und nach einer Lösung muss weiterhin eindringlich gesucht werden.

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Gottesdienste am Ersten Sonntag im Monat um 18.00 Uhr

Mit der Einführung der neuen Gottesdienstzeiten wurde beschlossen, dass ein Mal im Monat auch am Sonntagabend ein Gottesdienst angeboten werden soll.
Jeweils am ersten Sonntag im Monat wird zukünftig um 18:00 Uhr in der St. Vincentius-Kirche also ein Gottesdienst sein.
 

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Passionsspiel am Palmsonntag

Der Familiengottesdienst am Palmsonntag begann bei strahlendem Sonnenschein vor dem Pfarrheim mit der Segnung der Palmzweige und dem Einzug in die Kirche.
Der letzte Weg Jesu wurde anschließend in einem eindrucksvollen Passionsspiel von Kindern und Jugendlichen aus den verschiedenen Gemeinden der Pfarrei mit viel Hingabe dargestellt.
 

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Aktion Picobello in Herz-Jesu

Das "Projekt für Geflüchtete" der Kath. Kirchengemeinde St. Vincentius bemüht sich weiterhin um eine intensive Integration der geflüchteten Menschen, damit diese sich als ein gleichwertiger Teil unserer Stadtgesellschaft fühlen können.

So fand auch in diesem Jahr wieder eine Aktion Picobello, für eine saubere Stadt, auf der Oberlohberg-Allee statt.
 

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Gutscheine für den Düppelpunkt

Wie schon im vergangenen Jahr zur Vorweihnachtszeit, gab es auch jetzt wieder für den Düppelpunkt eine freudige Überaschung: Als Vertreterinnen der Gemeindecaritas aus St. Vincentius überreichten Gisela Rieken und Irene Powierski Gutscheine für einen Festtagsbraten.

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„Pro Ecclesia et Pontifice“

Der Orden „Für Kirche und Papst“ wurde Theo Brosthaus am Freitag, 15. März 2019 aus der Hand von Generalvikar Domkapitular Dr. Klaus Winterkamp, überreicht. Eingeleitet wurden die Feierlichkeiten mit einem gut besuchten Gottesdienst in der St. Vincentius-Pfarrkirche.

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Gestalten der Gewaltfreiheit

Täglich nehmen wir wahr: Wir leben in unruhigen und unübersichtlichen Zeiten – von Frieden an vielen Orten unserer Erde keine Spur! Im Gegenteil: An vielen Stellen wird Gewalt eingesetzt zur Lösung von Problemen. Das gilt auch für den privaten Bereich. Dagegen soll ein Impuls gesetzt werden.

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„Mit Heilig Geist von Herzen

 – singen, lachen, scherzen“
lautete das Motto der diesjährigen Karnevalsfeier der Gemeinde Heilig Geist.
Wie schon in den vergangenen Jahren eröffnete der Dinslakener Karnvevalsverein Blau Weiß e.V. um 19.11 Uhr mit dem Kinderprinzenpaar, deren Garde und den Fünkchen die Sitzung.

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Rückblick auf die Pfarrversammlung

Erfreulich groß war der Andrang bei unserer Pfarrversammlung am 25.2. 2019 im Johannahaus. Schwerpunkt der Tagesordnung war die Vorstellung der neuen Gottesdienstordnung, die im Pfarreirat beschlossen und auf verschiedenen Wegen bereits vorher veröffentlicht worden war.

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Abschied von Diakon Bernhard Groß

„Nun lässt du, Herr, deinen Diener, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen, dass du vor allen Völkern bereitet hast.“

(Lk-Evangelium)

Am letzten Donnerstag, 21. Februar 2019 ist unser Diakon Bernhard Groß im Alter von 84 Jahren verstorben.

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Sternsinger waren unterwegs

Am Samstag, den 05.01. zogen auch im Bereich St. Marien und St. Jakobus die Sternsinger von Haus zu Haus. 35 Kinder im Alter von 4 und 16 Jahren machten sich ab 10 Uhr morgens auf den Weg, um den Menschen den Segen Gottes zu bringen und im Gegenzug dafür Geld für Kinder in Peru und weltweit zu sammeln.

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Neujahrsempfang 2019

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, liebe Gemeinden, liebe Gäste!

Auch im letzten Jahr, wie in den Jahren zuvor, hatten wir personelle Veränderungen. Ich erinnere an den Weggang von Pater Shajers nach Gütersloh im Oktober und Pater Prasad in seine indische Heimat im Dezember; aber auch an den Neuzugang von Pastor Thomas Berger, der unser Seelsorge-Team seit September unterstützt und, wie ich finde, einen prima Start hatte.

 

 

 

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Kirche in der Bahnstraße

Am vergangenen Samstag lud die katholische Kirchengemeinde St. Vincentius wieder alle Interesserierten ins Ladenlokal in die Bahnstraße 14 ein.

 

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Stellenausschreibung Kirchenmusiker/-in

Wir stellen ein:
Kirchenmusiker/-in mit einem Beschäftigungsumfang bis zu 16 Stunden je Woche, zunächst befristet bis September 2019. Eine anschließende Weiterbeschäftigung wird nicht ausgeschlossen.

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Sternsinger waren unterwegs

In den vergangenen Tagen waren  in unserer Pfarrei wieder viele Sternsinger unterwegs, um den Menschen den Segen Gottes in die Wohnungen und Häuser zu bringen.
Dieses Mal ging es anhand des Beispiellandes Peru um das Thema Behinderung.
Bei den Vortreffen konnten die Kinder, die bei der Sternsingeraktion dabei waren, einen Eindruck davon bekommen, was es bedeutet, wenn Kinder mit einer Behinderung leben müssen.                          

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Wir gehören zusammen

Dieses schöne Wort ist das Leitwort der Sternsingeraktion 2019 mit dem Informationsschwerpunkt Peru. In einer globalisierten Welt entspricht das Wort der Wirklichkeit. Wer nur an sich denkt, ohne den anderen „mitzudenken“, wird am Ende leer ausgehen. Die Probleme, die ich mir jetzt vom Halse halte, werden mir früher oder später auf die Füße fallen. Manche fühlen sich in einer globalisierten Welt überfordert.

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Veranstaltungsprogramm 2019

Förderverein Herz-Jesu-Kirche Oberlohberg e.V.

Das Veranstaltungsprogramm des Fördervereins Herz-Jesu-Kirche Oberlohberg e.V. liegt ab dem 12.01.2019 in allen Kirchen der Pfarrei aus. Sie finden es ebenso auf der Homepage des Fördervereins-  s. Herz-Jesu.

Es überrascht mit einigen Highlights die es wert sind, schnell vorgemerkt zu werden.

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Abschied von Schwester Plautilla und Schwester Wiltrudis

Am 13. Januar feiert die Katholische Kirchengemeinde St. Vincentius im Rahmen der Messfeier um 12.00 Uhr den Abschied der beiden Clemensschwestern Plautilla und Wiltrudis von Dinslaken. Sie waren 40 Jahre im Krankenhaus St. Vinzenz und im Altenpflegeheim St. Franziskus tätig.

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Jahreswechsel 2018 / 2019

Auf der Schwelle vom alten zum neuen Jahr denke ich besonders an Pater Prasad, der uns Ende 2018 verlassen hat. Er hat uns die Frohe Botschaft verkündet und mit seinem unverwechselbaren Lächeln bezeugt.

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