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#crossroads - Und wo stehen wir?

Am Montag, 10. April 2017 um 19:00 Uhr findet in der St. Jakobus-Kirche eine Begegnung unter der Überschrift „#crossroads – Und wo stehen wir?“ statt. 

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Kinderkirche in St. Johannes

Am Sonntag, 26. März 2017 sind wieder alle Kinder um 10.00 Uhr zur Kinderkirche in St. Johannes Eppinghoven  eingeladen.

 

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83. Bußgang der Männer nach Eppinghoven

Ganz herzlich möchte ich wieder alle Männer des Dekanates Dinslaken einladen, am Samstag, 01.04.2017, am Bußgang nach St. Johannes teilzunehmen. 

Die Teilnehmer aus den Gemeinden von Friedrichsfeld bis Wehofen treffen sich am Abend des Samstages vor dem Passionssonntag zum jeweils vereinbarten Zeitpunkt an ihrer Kirche und gehen zu Fuß durch die Nacht. Um 22:00 Uhr feiern alle zum Abschluss des Bußgangs gemeinsam die Hl. Messe in der St. Johannes-Kirche, die vom Kirchenchor St. Johannes musikalisch mitgestaltet wird. In diesem Jahr wird Diakon Martin Berendes aus Voerde die Predigt halten. Eingeladen sind besonders auch die Mitglieder von KAB und Kolping, wie auch die Verantwortlichen der Jugendverbände (Pfadfinder und Messdiener etc.).

Es ist eine starke Erfahrung mit so vielen Männern im Namen des Herrn unterwegs zu sein. Der Sternmarsch von Gruppen und Verbänden sowie von zahlreichen Einzelpilgern findet nun schon seit 1934 in jedem Jahr statt. Einzig im Jahre 1945 musste er nach den heftigen Bombenangriffen am 23. März über Dinslaken entfallen. In angefochtener Zeit, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, in der Einschüchterung und Versammlungsverbote an der Tagesordnung waren, hatte der Mut von Geistlichen, die Tradition des Bußganges begründet.  Gegen die Verbrechen an der Menschlichkeit stand ein unerschrockener Ausdruck der Solidarisierung mit den Schwachen und Entrechteten.
Von jenem ersten Bußgang nach Eppinghoven, am 6. April 1934 ist auch ein Bericht von Pfarrrektor Helmus überliefert, demnach wurden zwei Gottesdienste gefeiert und der Segen mit einer Kreuzreliquie gespendet.
Es gibt so viele Intentionen, die uns begleiten, Motivation zur Andacht, zum Opfer und zum Gebet, angefangen vom Lebensschutz bis zum Weg der Kirche in der Gegenwart.

Es ist Zeit auf den Herrn zu schauen, machen wir uns auf den Weg!

Ich freue mich auf Ihre und Eure Teilnahme!

Dechant Gregor Kauling

 

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„Mein gebrochenes Herz machst du wieder heil“

Manche Menschen meinen, dass es mit der Trauer doch auch mal ein Ende haben muss. Aber viele trauernde Menschen wissen es besser, weil sie es anders erfahren: Trauer hört niemals wirklich auf! 

Auch nach Jahren oder vielleicht sogar nach Jahrzehnten gibt es Augenblicke, in denen durch eine Erinnerung, ein Bild, einen alten Brief, … der Schmerz der Trauer wieder so lebendig ist, als wäre der Tod des Menschen erst gestern gewesen.

Es ist richtig: Trauer gehört zum Leben und darf auch nicht unterdrückt werden, so schmerzhaft das auch sein mag. Trauer hört nicht auf, aber sie verändert sich, und wir lernen mit dem Tod des oder der anderen zu leben. Und Trauer braucht einen Ausdruck, muss buchstäblich nach außen gedrückt werden, damit sie uns nicht innerlich lähmt. Die christliche Trauerfeier hat viele solcher Zeichen, die uns helfen wollen. Aber egal, ob der Schmerz der Trauer noch ganz frisch oder schon etwas vernarbt ist, es tut gut, der Trauer weiterhin Raum zu geben.

Wir, die Pfarrei St. Vincentius in Dinslaken, laden alle Menschen, die trauern, zu einem Gottesdienst für Trauernde ein für Freitag, 07. April, 19:00 Uhr in die St.-Johannes-Kirche. Dort haben Erinnerungen, Gedanken, Gefühle, … ihren Platz. Mit Zeichen, Texten, Bildern, Gesprächen dürfen Sie Ihre Trauer ausdrücken und Gott hinhalten. Dazu gibt es in der Kirche verschiedene Orte, an denen Sie das auf verschiedene Weise tun können, so wie es Ihnen möglich ist und guttut. Auch Menschen, die sich mit dem (christlichen) Glauben an Gott schwertun, sind herzlich dazu eingeladen. Gott ist der, der „mein gebrochenes Herz wieder heil“ machen will und machen kann ….

 

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Spendenaufruf Rumänienhilfe 2017

Ende April ist es wieder soweit, der Rumänienkreis der Pfarrei St. Vincentius, Dinslaken – Gemeinde Hl. Blut, sammelt vom 24. bis 28. April 2017 (Montag bis Freitag) Sachspenden, um die CARITAS-Arbeit in Roman, Ost-Rumänien, zu unterstützen.

Die CARITAS betreibt dort eine Sozialstation mit ambulanter, häuslicher Pflege sowie eine Apotheke, eine Zahnarztpraxis und eine allgemein-medizinische Praxis. Außerdem in Sagna eine weitere Sozialstation, in Geharesti einen Kindergarten und ein Seniorenheim, in Turturesti ein Mutter-Kind-Haus und ein Frauenhaus in Piatra Neamt.

Vor allem die Armen, Kranken, Alten und Kinder, an der Grenze der EU, benötigen auch heute noch unsere Hilfe.

Besonders Rollstühle, Gehhilfen, Pflegehilfsmittel (Waschmittel, Seife, Shampoo usw.) sowie Windeln für Erwachsene und Kinder, werden immer benötigt. Auch Medikamente, vor allem Antibiotika, Herz-, Kreislauf- und Diabetes-Mittel usw. sind in Rumänien schwer zu beschaffen und entsprechend dringend erforderlich. Das Haltbarkeitsdatum auf den Packungen sollte, bei Anlieferung in Rumänien, noch mindestens 7 Monate betragen (12 / 2017).

Ebenso wichtig sind Kleiderspenden für Erwachsene und Kinder sowie Bettbezüge (gereinigt / gewaschen und gebügelt), Schuhe und Sandalen, die von uns auf Sauberkeit und Beschä-digungen geprüft, zum Transport in Bananenkartons verpackt werden.

Geldspenden zum Kauf von Hilfsmitteln in Rumänien und für die Transportkosten, können auf nachstehendes Konto überwiesen oder am Sammelort im Haus Nr. 19 abgegeben werden.

Im Namen aller Hilfsbedürftigen und unserer rumänischen Freunde, bedankte sich Caritas-Direktor Cristian Galatanu, in seinem Weihnachtsbrief 2016, sehr herzlich für die zuverlässige Unterstützung durch unsere Gemeinde und hofft auf weitere Hilfe aus Dinslaken.

Wenn auch Sie unsere CARITAS-Partner in Roman bei Ihrer Arbeit unterstützen wollen, legen Sie Ihre Sachspenden, in Plastiksäcken verpackt, tagsüber im genannten Zeitraum (vorher stehen uns leider keine Lagerungsmöglichkeiten zur Verfügung), in den bereitgestellten Anhänger vor dem Haus Nr. 19 auf der Matthias-Claudius-Straße in Dinslaken.

Wir danken allen Spendern für 25 Jahre Unterstützung und Verbundenheit mit unserem Rumänienkreis. Ohne Ihre Hilfe wären die Transporte (in diesem Jahr der 56.) nicht möglich.

  • Interessierte die uns beim Sortieren und Verpacken helfen wollen und / oder bereit sind in unserem Kreis mitzuarbeiten, melden sich bitte bei nachstehenden Telefon-Nummern!

Rumänienkreis Hl. Blut
Georg Klinkner     (0173-2643250 oder 02064-40825)

Spendenkonto:
Empfänger:      Kath. Kirchengemeinde St. Vincentius
Bank:               Volksbank Dinslaken eG
IBAN:               DE69 3526 1248 0102 0170 21
Stichwort:         Rumänienhilfe

Auf Wunsch stellt Ihnen das Pfarrbüro, Gartenstr. 22, gerne eine Spendenquittung aus.

Weitere Informationen und Bilder finden Sie hier:

 

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Die Nacht im Ölgarten

Es ist eine ruhige, stille Nacht. Jesus hat sich in den letzten Stunden mit seinen Jüngern in den Olivenhain zurückgezogen um zu beten. Während seine Gefährten eingeschlafen sind, schaut Jesus zurück auf sein Leben, seine Berufung, seine Wunder, aber auch auf seine Gegner, die ihn zu Fall bringen wollen.

Bald schon werden ihn die Häscher holen, einen Schauprozess veranstalten und ihn hinrichten. Wie konnte es soweit kommen? Wo nahm alles seinen Anfang? Was ist von seinen Botschaft geblieben und wird sie ihn überdauern? In einer Mischung aus Hoffnung, Verzweiflung, Liebe und Todesangst erleben wir einen Menschen, der mit seinem bevorstehenden Tod alles auf eine Karte setzt und zur Rettung der Menschen sein eigenes Leben anbietet.
Es spielt Sebastian Aperdannier aus Münster. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für ein Sozialprojekt in Iringa/Tansania wird gebeten.
Ort: Herz-Jesu-Kirche Oberlohberg
Zeit: 02.04.2017, 17.00 Uhr

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Misereor-Aktion in St. Jakobus am 30. März

Alle Interessierten sind herzlich zu einer Informations-Veranstaltung am 30. März in das Pfarrheim der St.Jakobus-Gemeinde eingeladen. Das ist nur wenige Tage vor dem 5. Fastensonntag, an dem traditionell die Misereor-Kollekte gehalten wird. So hätten alle Teilnehmenden die Möglichkeit, etwas über das Schwerpunktland Burkina Faso („Land der aufrechten Menschen“) in Westafrika zu erfahren, das bis 1983 Obervolta hieß.

Im Norden wird es von Mali und Nigeria, im Süden von der Elfenbeinküste, Ghana, Togo und Benin umschlossen. Burkina Faso liegt in der klimatisch schwierigen Sahelzone südlich der Sahara und hat mit der traditionellen Art, Viehzucht und Ackerbau zu betreiben, Probleme, die wachsende Bevölkerung (ca. 19 Mio.) zu ernähren. Misereor unterstützt seit mehr als 50 Jahren Partner und Programme in dem zu 40% von traditionell afrikanischen Religionen und zu 50% von sunnitischen Muslimen geprägten Land. Die Christen stellen mit 10% eine  einflussreiche Minderheit dar. Misereor arbeitet mit unabhängigen Organisationen wie DIOBASS und PASMEP zusammen, um Bauern und Tierhalter zu begleiten und gemeinsam praxisnahe Lösungen für vielfältige Probleme im Ackerbau, der Tierhaltung und Tiergesundheit, und bei der Lagerung und Verarbeitung von Produkten zu entwickeln. Schon kleine wirtschaftliche Erfolge ermöglichen es den Menschen, ihren Kindern die Schulgebühren zu bezahlen. Vor allem die Frauen sind es, die die Veränderungen positiv voranbringen: „In vielen Dingen sind wir stärker als die Männer. Wir können planen und Dinge realisieren, die sie nicht schaffen. Wir denken an Dinge, an die sie nicht denken“, sagt Mariam Diallo, die Präsidentin der Frauenunion des Vereins, der für den Betrieb einer kleinen Molkerei verantwortlich ist.
Am 30. März wird uns Abdoulaye Sanfo, Gast aus Burkina Faso, von der konkreten Arbeit erzählen. Es ist selbst Bauer und hat nach dem Gymnasium mehrere Techniker-Schulen besucht. Er kennt sich mit Mikrobewässerung, Bodenfruchtbarkeit und Pflanzenschutz bestens aus.
Er sagt vor seiner Reise nach Deutschland: „Es ist eine große Freude für mich, ein Land entdecken zu können, das ich noch gar nicht kenne.“ Er würde sich auch über Kontakte mit Landwirten und Züchtern von Geflügel und Milchvieh sehr freuen und sich gerne mit Landwirtschaftsorganisationen treffen.
Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr und schließt mit einem Fastenessen, das vom ökumenischen Afrika-Stammtisch vorbereitet und gegen eine Spende ausgegeben wird. Es wäre schön, wenn wir unseren Gast und seine wichtige Arbeit  großzügig unterstützen könnten.
Pfarrer Barthel Kalscheur

„Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen“  (Misereor-Leitwort)

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Konzert Mandolinenorchester, Voices und CANTEMUS

Am 02.04.2017, 17.00 Uhr (Einlass: 16.30 Uhr) konzertiert der Gospel- und Jazzchor „Voices of Harmony“ und der Jugendchor „CANTEMUS“ aus der Heilig-Geist-gemeinde - beide unter der Leitung von Stella Seitz - zusammen mit dem Mandolinenorchester „Harmonie“ 1931 e.V. unter Leitung von Michael Jakob in der Aula des Gustav-Heinemann Schulzentrums in Hiesfeld. Am Schlagzeug unterstützt Thorben Richter.

Es erwartet Sie ein bunter Mix an Musikrichtungen. Im 2. Teil des Konzerts steht erstmals die Swing-Musik im Vordergrund.

Konzertkarten sind zum Preis von 10 € für Erwachsene und 5 € für Schüler/Studenten ab sofort erhältlich bei Eheleute Richter, Tel.: 95400, E-Mail: i.nrichter@gmx.de.

Nähere Infos

Programm

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Ein Nagel - vielschichtiges Symbol

 

Das diesjährige Hungertuch in der Pfarrkirche zeigt einen großen Nagel, der sich durch das Tuch bohrt. Der Nagel soll auf die Kreuzigung Jesu hinweisen.

 

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kfd Heilig Geist Helau

An Weiberfastnacht 2017 hieß es bei der Veranstaltung der Frauen der Heilig-Geist-Gemeinde „Hiesfeld Helau- Heilig Geist Helau – kfd Helau“.
Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken begann das ca. 2-stündige Programm.

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Karneval in St. Jakobus

Die Frauen aus St. Jakobus haben gestern Karneval gefeiert. Die Stimmung war atemberaubend super und das Programm einfach spitze. 

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Sonntagskonzert in Herz-Jesu

Es war ein brillanter Auftakt der diesjährigen Sonntagskonzerte des Fördervereins Herz-Jesu-Kirche Oberlohberg e.V. . Mit Werken von Haydn und Beethoven bewegte das Evenos String Quartett  die zahlreich erschienenen Zuhörer zu stehendem lang anhaltendem Applaus.

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Gelungene Wiederbelebung des Gemeindekarnevals

Recht viel Spaß hatten die Gemeindemitglieder am Samstag bei der ersten Karnevalsfeier nach vielen Jahren im Pfarrheim Heilig Geist.
Mit dem Dinslakener Karnvevalsverein Blau Weiß e.V. begann die Feier pünktlich um 19.11 Uhr. Die unterschiedlichen Tanzgruppen sowie das Kinderprinzenpaar sorgten schon beim Auftakt für eine tolle Stimmung.

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Wirkliche Schätze - Kunstwerke in St. Vincentius

Die Pfarrkirche St. Vincentius, deren Geschichte bis ins 15. Jhdt. zurückgeht, verfügt über eine Reihe äußerst sehenswerter Kunstwerke aus vergangenen Epochen. Ein Teil davon ist in der Kirche zu sehen wie das große Triumphkreuz oder der Hochaltar. Ein anderer, ebenfalls sehr interessanter Teil, befindet sich in der "Schatzkammer" im Untergeschoss des Turmes.
Beide -Kirche und Schatzkammer- können unter fachkundiger Führung besichtigt werden.

 

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Der Gottesdienst im Rahmen der Gebetswoche für die Einheit der Christen fand in diesem Jahr in der St. Vincentius-Pfarrkirche statt.
Der ökumenische Arbeitskreis Dinslaken-Stadtmitte nahm das 500-jährige Reformationsjubiläum zum Anlass, diesen Gottesdienst unter das Zeichen der Versöhnung zu stellen.

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Neujahrsempfang 2017

Zum ersten Mal fand der gemeinsame Neujahrsempfang der sieben Gemeinden unserer Pfarrei am Sonntag, 22. Januar, im evangelischen Gemeindehaus statt. Zentraler Punkt der Veranstaltung war die Rede von Pfarrer Gregor Kauling, der sich insbesondere für die von den evangelischen Mitchristen erwiesene Gastfreundschaft bedankte.

 

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Unser Pfarrpatron - St. Vincentius von Saragossa M.

Am Sonntag, 22.Januar,  feiert unsere Pfarrei ihr Patronatsfest, den Heiligen Vincentius von Saragossa.
Es trifft sich gut, dass wir an diesem Sonntag auch unseren zentralen Neujahrsempfang abhalten werden.

 

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Flüchtlinge in Herz-Jesu

Was vor 2 Jahren  noch mit dem Besuch von 10 bis 20 Flüchtlingen, welche der Einladung der Herz-Jesu-Gemeinde folgten, begann, hat sich zu einer wunderbaren Geschichte der Begegnung entwickelt.
Zum Start in das neue Jahr hatte das Team wieder Familien aus der Fliehburg eingeladen. Etwa 120 Personen, Familien mit ihren Kindern, sind dieser Einladung gefolgt.

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Sternsinger waren unterwegs

In den vergangenen Tagen waren  in unserer Pfarrei wieder viele Sternsinger unterwegs, um den Menschen den Segen Gottes in die Wohnungen und Häuser zu bringen.

Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit sammelten sie Geld, damit Kinder in Kenia schneller als bisher Wasser zur Verfügung haben.

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