Das Johannahaus - ein Gebäude mit langer Geschichte

Das Johannahaus in der Duisburger Straße, gleich neben der Pfarrkirche gelegen, gehört seit dem Ende des 1. Weltkriegs der katholischen Kirchengemeinde und diente ihr u.a. als Vereinsheim,  Altenheim, Nähschule und nicht zuletzt, nach einem gründlichen Umbau im Jahre 1967, als Veranstaltungs- und Begegnungszentrum für alle Gruppen und Vereine der Pfarrei. Im vorletzten Jahrhundert jedoch diente das Haus ganz anderen Zwecken: 1834 entstand das „Hotel Rosendahl“  mit der heute noch sichtbaren klassizistischen Fassade als Posthalterei für die Poststrecke Duisburg-Wesel, einschließlich der Ställe für Postkutschen und Pferde. Mit der Eröffnung der Eisenbahnstrecke Oberhausen-Dinslaken-Wesel war aber auch für Dinslaken die Postkutschenzeit vorbei.

Leider zeigt das Johannahaus derzeit nicht unerhebliche Mängel in seiner Bausubstanz, so dass recht bald entschieden werden muss, mit welchem Konzept das Haus umgebaut werden soll. Schließlich wird es in Zukunft für die nun deutlich größere Pfarrei weiterhin als Treffpunkt und für die katholische Kirche in Dinslaken als ein angemessener zentraler Ort dienen.

Raumreservierungen bitte über das Pfarrbüro vornehmen.

Hausmeister des Johannahauses ist Norbert Tepe (siehe "Küster")

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